Australien – p5

Der Great Ocean Walk – natures drama unfolds at every corner. Kann man so sagen. Viel Meer, viel Einsamkeit, eine Aussicht schöner als die Andere, man will ständig Baden oder einfach nur in der Ferne schweifen.

Die anderen Camper nervten ganz schön da die Hiker-Zeltplätze wo dies möglich ist mit dem Auto angefahren und dann auch noch vermüllt zurückgelassen werden. 

Drei Tage Wanderschaft führten uns nach Cape Otway wo wir uns zur Entspannung in der Lightstation einquartiert hatten. Besonders schön wenn Abends die ganzen anderen Touris das Gelände verlassen haben. 

Am fünften Tage unserer Wanderung hatte Fee leider zunehmend mit einer Erkältung zu kämpfen. So ging es nicht weiter und wir trampten von einem Lookout ins nahe Lavers Hill zur Rekonvaleszenz im örtlichen Motel. Highlight eindeutig die Alpakas vor dem Balkon. 

Nachdem wir alle vier kulinarischen Örtlichkeiten getestet und das australische Fernsehprogramm satt hatten trampten wir wieder zum Walk und ergötzten uns zwei weitere Tage an seinem wilden Charme. Nur wenig abgekämpft erreichten wir Princetown und trampten zu den 12 (7) Aposteln wo Fee eine Runde Chopper um die Felsen flog und wir die vielen anderen Touris in Punkto Kitschfoto alt aussehen ließen. Ein letztes Mal trampten wir zu unserer Cabin und gönnten uns ein Siegesbier (bzw. cider) auf der Veranda. 

Autor: Chris

in meinem kopf ist träumen noch erlaubt

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