Ha Noi

Der Nachtzug führte uns am Rande des Wolkenpasses durch wunderschöne einsame Buchten in denen wir gerne eine Stippvisite abgehalten hätten.
Die Nacht im Schlafwagen war dann recht gemütlich, nur bis wir ordentlich Essen an Land gezogen hatten dauerte es etwas.
Ha Noi empfing uns mit einem Regenguss, dafür waren die Straßen um 6 Uhr morgens angenehm leer.
Unser erster Streifzug führte uns auf die Pagodeninsel im Hoan Chiem-See, durchs französische Viertel mit seinen breiten Alleen zum Gartencafé am Opernhaus und nun nachmittags durch die vollgestopften Marktgassen der Altstadt. Jetzt gibt es erstmal Pizza und Burger.

Es wurde Abend und es wurde Morgen zweiter Tag. Wir haben im Angesicht zahlloser Soldatenwächter Onkel Ho besucht. Sehr feierlich in seinem Mausoleum, im Halbdunkel liegt er einbalsamiert in Arbeiterkluft aufgebahrt. Ein ergreifendes Schauspiel.
Über den Literaturtempel landeten wir schließlich wieder in der Hinterhofkneipe zum Essen und durchstreiften gestärkt einige besonders hübsche Gässchen. Zum Abschluss kehten wir im Café Cong ein und lauschten einem sinfonischen Freiluftkonzert.

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